Intensive Probe für unser großes Konzert
Damit unser Konzert „Nachprobe“ zu einem vollen Erfolg wird, sind eine sorgfältige Vorbereitung und intensive Proben unerlässlich.
Neben unseren wöchentlichen Proben am Mittwoch wurde deshalb am Samstag, dem 17. Oktober 2026, ein zusätzlicher Probenhalbtag eingeplant. Dafür trafen wir uns in unserem Probelokal in der Augasse, um uns gemeinsam und mit vollem Einsatz auf den bevorstehenden Konzertabend vorzubereiten.
Pünktlich um 9:00 Uhr starteten wir motiviert in den Probentag. Mit viel Konzentration, musikalischem Feingefühl und großem Engagement arbeiteten wir intensiv an unserem Programm. Eine kurze Pause zwischendurch bot Gelegenheit, sich mit einer kleinen Jause zu stärken und die einzelnen Lieder genauer unter die Lupe zu nehmen. Dabei diskutierten wir musikalische Details und überlegten gemeinsam, an welchen Stellen noch Verbesserungen möglich sind.
Insgesamt wurde dreieinhalb Stunden lang intensiv geprobt, um musikalisch bestens auf unseren großen Auftritt vorbereitet zu sein.
Ein Konzert in liebevoller Erinnerung
Unser Konzert „Nachprobe“ ist ein musikalisches Gedenken an Egon Michler, vulgo „Pfautz“. Im Mittelpunkt stehen seine Lieblingslieder sowie jene Stücke, die bei unseren geselligen Nachproben besonders häufig und gerne gesungen wurden. Mit diesem besonderen Konzert möchten wir die Erinnerung an ihn lebendig halten und die Lieder, die viele schöne gemeinsame Momente geprägt haben, noch einmal aufleben lassen.
Das Konzert „Nachprobe“ findet am Freitag, dem 13. November 2026, um 19:30 Uhr im Kuppelsaal der Vorarlberger Landesbibliothek statt.
Mit unserem zusätzlichen Probenhalbtag und den regelmäßigen Mittwochproben kommen wir unserem Ziel einen weiteren Schritt näher: einen unvergesslichen musikalischen Abend zu gestalten, der unser Publikum begeistert und zugleich eine besondere Erinnerung an Egon Michler, vulgo „Pfautz“, bewahrt.
Wir freuen uns darauf, zahlreiche Besucherinnen und Besucher bei diesem besonderen Konzert begrüßen zu dürfen!
[Text u. Gestaltung: Thomas Vollgger / Fotos: Thomas Vollgger]