Sonntag 21 Oktober 2018

Reise Burgund


Am 20. September 2018 begab sich der Bregenzer  Männerchor wieder einmal auf Sängerreise. Diesmal erlebten 26 Sänger eine kulinarisch und kulturell interessante und sehr gut vorbereitete Genussreise ins Herzstück der "Grand Nation" ins weinselige BURGUND. Pünktlich um 06.30 Uhr fuhren wir mit Weiss Reisen über Zürich Richtung Basel, wo wir auf einem direkt am Rhein gelegenen Rastplatz unser traditionelles Männerchorfrühstück genießen konnten, welches von unserem Tafelmeister Joschi Deuring anläßlich seines 60. Geburtstages gesponsert wurde. Nach einem Geburtstagsständchen der "BMC-Band", ging es weiter über Basel nach "Besancon", wo wir unser Mittagessen einnahmen. Nach kurzem Aufenthalt fuhren wir dann weiter zu unserem Zielpunkt nach "Beaune". Dort wurden wir von unserer Führerin Beatrice bereits erwartet und durch die Stadt geführt. Ein besonderes Erlebnis war der Besuch des "Hotel Dieu" - ein 1443 erbautes und bis 1971 in Betrieb gewesenes Armenhospiz. Zum Abendessen traf man sich dann im Restaurant "Le Grand Bleu".

Der 2. Tag war geprägt vom Besuch der ehemaligen Hauptstadt von Burgund - Dijon. Unsere Führerin Beatrice führte uns auch hier durch die Stadt, die sich als pulsierende und lebensfreudige Studentenstadt präsentierte. Übrigens fand dort auch gerade ein internationales Drehorgeltreffen statt. Der Besuch der gotischen "Kathedrale von Dijon" durfte natürlich im Rahmen der Führung nicht fehlen. Weiters begleitete uns Beatrice in die bekannte Markthalle und in ein Senffachgeschäft. Am späteren Nachmittag ging die Fahrt weiter nach "Chambolle-Musigny" zum Weingut "Domaine Digioia-Royer". Dort erlebten wir bei einem relativ kleinen Winzer eine sehr gemütliche und interessante Weinprobe. Natürlich kam auch hier wie auch bei vielen anderen Gelegenheiten der Gesang nicht zu kurz. Nach der Weinprobe ging es dann zu Fuß zum nahe gelegenen Restaurant "Le Millesime" wo uns wieder ein mehrgängiges Menü serviert wurde. Da in diesem Raum auch ein Klavier vorhanden war, ließ es sich unser Chorleiter nicht nehmen, dieses auch gekonnt zu benützen.

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